Wie bereits im letzten Rundschreiben angekündigt, machten wir uns am Sonntag, 3.5. früh morgens, auf den Weg nach Auenheim/Kehl, um das Groschenwasser zu paddeln.
Acht Aktive (4 Frauen und 4 Männer) und einem „passiven“ Paddler, waren mit von der Partie.
Bei besten Bedingungen , Sonnenschein, kein Wind (was uns Paddlern im Gegensatz zum Segeln, angenehmer war) motiviert und gut gelaunt, setzten wir ein.
13 Kilometer pure Idylle lagen vor uns. Wir genossen das frische Grün der Bäume, Sträucher, ein Schwanennest und die Arbeiten eines Bibers. Besonders an einem dicken Stamm trieb er sein Unwesen.
Das Groschenwasser bot Gelegenheit, Kehrwasser fahren und Seilfähre zu üben.
Fotografisch wurde das an allen Brücken von Ludwig (er konnte bzw. durfte noch nicht mitpaddeln) festgehalten. Er begleitete die Tour von Land aus und wir hatten viel Spaß bei den „Wiedersehen“.
Für unsere Pause eroberten wir einen Holzsteg, wobei wir eine Badenixe vertrieben 😂
Noch 2-3 Brücken, rein in den Fleet und schon waren wir zurück an den Autos.
An der französischen Grenze entdeckten wir noch ein Lokal, bei dem jeder auf seine Kosten kam: Panache, Weizenbier, Eis, Kaffee, Schwarzwälder Kirschtorte und Würstchen.
Den Fahrern — Ludwig und Claudia — danke für die gute Fahrt
Es war ein rundum gelungener Paddeltag, für „Profis“, Anfänger und Wiedereinstiegen.
Ich freu mich schon auf die nächste Tour.
Bis dann
Ursula Moulliet
Teilnehmerin





