KCF Chronik


Mittels dieser Chronik kann man sich in der Geschichte des KCF orientieren.
Bitte helfen Sie mit, diese Chronik zu vervollständigen bzw. auf Fehler zu überprüfen.
Wer Beiträge, Photos, oder sonstiges in der Schublade hat
und es zur Verfügung stellen möchte, sollte sich an Robert wenden.


22.04.1922 - Gründung des Frankenthaler-Kanu-Club (FKC) im Bahnhofshotel in Frankenthal
05.05.1922 - Erste Generalversammlung
07.07.1922 - Beschluß ein Bootshaus zu bauen
18.06.1922 - Anton Steidle und Theo Fuhrmann werden Sieger im Faltboot-Zweier in Frankfurt
12.08.1922 - Gelände am Schützenplatz von der Stadtverwaltung zugewiesen
22.10.1922 - Das erste Abpaddeln am Frankenthaler Kanal
31.12.1922 - Erster Familienabend im Holzhaus
22.04.1923 - Einweihung des 1. Bootshauses am Schießhausplatz
03.07.1927 - Einweihung des 2. Bootshauses am Frankenthaler Kanal
22.04.1932 - Der erste 10er Mannschaftscanadier im Süddeutschen Raum wird auf den Namen "Frankenthal" getauft.
23.09.1943 - Ein Luftangriff auf Frankenthal zerstört das Bootshaus
08.05.1945 - Ein Kontrollratsbeschluß löst alle Vereine auf
22.04.1950 - Wiedergründung und Umbenennung in Kanu-Club-Frankenthal
00.00.0000 - Pferde-, Kuh- und Schweineställe des Gasthofs Banzhaf dienen als Bootslagerplätze (3. Bootshaus)
17.05.1952 - Offizielle Übergabe des 4. Bootshauses an der Schleuse, einer Halle aus amerikanischen Heeresbeständen, an die Clubmitglieder.
00.00.1952 - Seit diesem Jahr war Günter Grasse Vorsitzender des 54 Mitglieder zählenden Clubs.
00.00.0000 - Das erste Rennboot wird auf den Namen "Georg Ries" getauft.
18.09.1955 - Einweihung des 5. Bootshauses, einer aus Barackenteilen der BASF unter Federführung von Herbert Hinklein gebauten Holzhalle.
00.00.0000 - Der KCF bekommt den Ehrenpokal des Landesverbandes als aktivster Verein.
00.00.0000 - Alfred Simon wurde als bester Rennsportler erster Inhaber des von der Stadt Frankenthal gestifteten Wanderpreises.
00.00.1958 - Der KCF zählt 216 Mitglieder und 128 Boote sind eingelagert.
00.00.0000 - Wildwasserfahren nimmt zu durch die Möglichkeit, mit dem Auto zu den Flüssen zu fahren.
00.00.0000 - unter der "geistigen Führung" von Klaus Jung findet bis Mitte der 80er Jahre jährlich in der 5. Jahreszeit eine "Nachthaubensitzung" statt.
ab 1964 - Unter Anleitung von Gerd Hölscher entsteht eine segelsportliche Gruppe. Zunächst waren es Kanuten, die in die Segelboote stiegen, später kommen Segler als Mitglieder direkt in den KCF.
00.00.0000 - das ehemalige "Dammhaus" wird als 6. Bootshaus umgebaut
05.05.1974 - gemeinsam mit der Hansa-Segel-Kameradschaft (HSK) wird am Otterstädter Altrhein eine Steganlage und Landliegeplätze ihrer Bestimmung übergeben.
ab 1972 - Ferdinand Weigand übernimmt die Rennsportgruppe. Es werden vordere Plätze bei den Deutschen Meisterschaften in München, Essen und Köln erreicht.
20.12.1974 - Richtfest der heutigen Bootssportanlage, nachdem das alte "Dammhaus" in den Fluten des Ölhafens der BASF versunken ist.
00.00.1976 - Jutta Ries und Henriette Förschner werden im Kajakzweier der Schülerinnen B Dritte der Deutschen Meisterschaften.
00.00.1980 - die Aktivität des Rennsports ist beendet.
00.00.1989 - am Silbersee wird ein ca. 4000m⊃2; großes Gelände für ca. 78 Bootsplätze gepachtet.
22.04.1997 - 75-jähriges Jubiläum des KCF mit zweitägigem Fest
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