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KCF Historie |

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...auf Einladung eines vorläufigen Arbeitsausschusses hatten sich am Samstag, den 22. April, abends 8 Uhr, im Bahnhofhotel eine größere Anzahl Herren eingefunden,....
So stand es am Montag den 24 April 1922 in der Frankenthaler Zeitung. 18 von den Herren schrieben sich als Clubmitglied ein und am 5 Mai 1922 fand die erste Generalversammlung statt. Wir bitten alle Mitglieder mitzuhelfen, die Geschichte des KCF zu vervollständigen. Beiträge, Korrekturen usw. an Robert
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1. Bootshaus 1922-1927. Der FKC (wie er damals hieß) wurde am 22 April 1922 im Bahnhofhotel gegründet. Von 27 haben sich 18 interessierte Kanusportler als Mitglied eingeschrieben. Am 05.05.1922 fand die erste Generalversammlung statt. Eugen Strobel wurde 1. Vorsitzender, Curt Schiel Stellvertreter, Theo Fuhrmann Schriftführer, Anton Steidle Boots- und Sportwart und Georg Ries Beisitzer. Am 07.07.1922 wurde der Bau des 1. Bootshauses (Holzbauweise) beschlossen. Eine Geldsammlung erbrachte 1053,- Mark. Am 12.08.1922 Zuteilung des Geländes am Schützenplatz. Am 31.12.22 erster Familienabend. Im gleichen Jahr wurden Anton Steidle und Theo Fuhrmann Sieger im Faltboot-Zweier in Frankfurt. Das erste Abpaddeln wurde am 22.10.22 am Frankenthaler Kanal durchgeführt. Offizielle Einweihung des Bootshauses war am 22 04.1923. |
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2. Bootshaus 1927-1943. Besonders aktiv gestalteten sich Renn- und Wandersport im neuen Club. Dies brachte neue Mitglieder. Über eine größere Bleibe wurde nachgedacht. Das 2. Bootshaus, mit Verwalterwohnung und 200 Bootsplätzen wurde in der Zeit von 1924 bis 1926 erbaut. Grundsteinlegung war am 02.11.1924 durch den 1. Vorsitzenden Lünnemann. Die Einweihung des 2. Bootshauses am Frankenthaler Kanal fand am 03.07.1927 statt. Anläßlich des 10jährigen Bestehens des Vereins konnte dann das erste Mannschaftsboot im süddeutschen Raum auf den Namen "Frankenthal" getauft werden. Gottfried Kleiber und Heinrich Doenitz wurden 1932 Deutsche Jugendmeister im Zweier-Kajak. Durch Fliegerangriff am 23.09.1943 wurde die Arbeit von 22 Jahren in wenigen Minuten zerstört. |
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3. Bootshaus 1951-1955. Mit dem Kriegsende kam dann auch das Aus für den FKC: Ein Kontrollratsbeschluß löste alle Vereine auf. Um 1949 trafen sich wieder Kanuten, deren Boote im Krieg verschont geblieben waren. Am 22 April 1950, anknüpfend an die Tradition, fand im Bahnhofhotel eine Zusammenkunft statt. Der alte FKC wurde in Kanu-Club-Frankenthal umbenannt. Ein Mitglied aus dieser Zeit muß besonders erwähnt werden: Günther Grasse, später Ehrenvorsitzender des KCF, tatsächlich für mehr als 30 Jahre Motor und Organisator des KCF. Mit Hilfe der Naturfreunde, unseren heutigen Nachbarn, entdeckten diese Paddler den Gasthof Ziegelhof (Banzhaf). In den leeren, ehemaligen Pferde-, Kuh- und Schweineställen bauten sie 54 Bootslagerplätze. Umbauzeit von 1949 bis 1950. Der Abriß des gesamten Anwesens durch die BASF fand 1955 statt. |
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4. Bootshaus 1952-. In der Folgezeit führten die zurückgekehrten Kameraden und die neuen Mitglieder die Tradition fort. Eine Halle aus amerikanischen Heeresbeständen (6m X 17m X 3m) wurde nördlich der Frankenthaler Schleuse in Eigenarbeit aufgebaut. Die Mitglieder gaben zinslose Darlehen in Form von "Bausteinen". Am 17.05.1952 wurde die Bootshalle offiziell übergeben. 1. Vorsitzender des 54 Mitglieder zählenden Clubs war seit diesem Jahr Günther Grasse. Das erste Rennboot (aus Alu) wurde auf den Namen "Georg Ries" gestauft, Gründungsmitglied des FKC. |
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5. Bootshaus. Nur Barackenteile aus der BASF, die eigentlich als Brennholz eingestuft waren, standen zur Verfügung. Der Paddler Herbert Hinklein und sein Vater Heinrich setzten sich vehement für die Verwendung dieses "Brennholzes" ein. Mit ihrem Fachverstand und der intensiven Mitarbeit der Mitglieder enstand eine B8m x L26m X H3m Halle. Sie wurde am 18.09.1955 eingeweiht. Auch an die kanusportlichen Erfolge der Vorkriegszeit konnte der KCF anknüpfen: Da 23 erste und 9 zweite Plätze erreicht wurden, bekam der KCF den Ehrenpokal des Landesverbandes. Die Wanderfahrer konnten eine Jahresleistung von 40000 Wasserkilometern vorweisen. 1958 zählte der KCF 216 Mitglieder, 128 Boote waren eingelagert. Leider, mußte unser 1955 gebautes Heim dem Ölhafen weichen. Samstag den 08.02.1975, zwischen 11°° u. 12°° , wurde die Halle bei einem Brand vernichtet. |
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6. Bootshaus 1966-. |
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7. Bootshaus 1974 bis Heute. |
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